Städtekind Marie aus Hamburg

#hamburgerkind Marie 12 Jahre

Marie aus Hamburg findet ihre Stadt schön und würde dafür sorgen, dass es in den Schulen nur tolle Lehrer gibt. Außerdem würde sie als Chefin von Deutschland die weltweite Armut bekämpfen.

Wie heißt Du und wie alt bist Du?

Ich heiße Marie, bin 12 Jahre alt und wohne in Hamburg.

Gehst Du gerne in die Schule?

Nein.

Was würdest Du ändern, wenn Du Direktorin Deiner Schule wärst?

Ich würde dafür sorgen, dass es nur nette Lehrer gibt

Gibt es einen Lieblingsplatz in Deiner Stadt?

Hm, mein Lieblingsplatz ist mein zuhause.

Wenn Du einem Kind aus einem anderen Ort Deine Stadt beschreiben müsstest, was würdest Du ihm sagen?

Hamburg ist eine schöne Stadt. Hier kann man schöne Konzerte in der Elbphilharmonie erleben, über die Elbe schippern und gut shoppen gehen.

Kennst Du Wahrzeichen, wichtige Denkmäler oder Gebäude Deiner Stadt?

Ja, zum Beispiel das Rathaus oder den Michel – da kann man auch hochfahren- die Nicolaikirche, die Sankt Antoniuskirche uuuund die Elbphilharmonie. Außerdem haben wir den Dom – das ist keine Kirche, sondern ein Volksfest auf dem Heiligengeistfeld.

Kennst Du einen berühmten Menschen Deiner Stadt?

Warte mal, da muss ich mal überlegen. Ach ja, Jorge Conzales, aber den kenne ich nicht persönlich.

Hast Du schon eine Idee, was Du später vielleicht einmal werden willst?

Ja, ich möchte vielleicht Designerin werden oder im Bereich Marketing arbeiten.

Möchtest Du in andere Länder verreisen?

Ja, nach Neuseeland, New York und Afrika. Aber als erstes nach Neuseeland.

Hast Du einen Lieblingsmenschen, der Dir besonders wichtig ist?

Mami und Papi und meine Freundinnen.

Magst du eher den Sommer oder fühlst Du Dich im Winter wohler?

Ich finde beides cool.

Was würdest Du für Kinder tun, wenn Du Chefin von Deutschland wärst?

Ich würde dafür sorgen, dass es in den Schulen nur tolle Lehrer für die Kinder gibt, dass es keine Armut auf der Welt gibt und viel mehr Gerechtigkeit. Außerdem würde ich dafür sorgen, dass es weniger Steuern gibt, denn wenn die Leute arm sind, sollten sie nicht noch Steuern bezahlen müssen.

 

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